Geschichte der Schindau

 

 

Die Geschichte des Vereins begann schon sehr viele Jahre vor der  eigentlichen Vereinsgründung. 

 

 

Bereits in den 50er Jahren gab´s im Gasthof Krone

einen "glumpigen Donnerstag" ,

eine Faschings - Veranstaltung von Schindauern für Schindauer.

 

War ursprünglich als "Stammtisch"-Veranstaltung begonnen hatte, war bald, neben den anderen traditionellen "Stadtviertel-Faschingsbällen" zu einem festen  Bestandteil im Füssener Fasching.

 

Die "Stadtviertel-Faschingsbälle" starben nach und nach aus, einziger traditioneller Faschingsball ist bis heute der "Schindauer Fasching".

 

 

 

 

Der Hauptinitiator und Motor des Schindauer Faschings der ersten Jahre war

Heini Gronauer, der Wirt vom Gasthof Krone.

 

 

      1975 wurde ganz spontan, bei einem gemütlichen Dämmerschoppen, das Schindauer Sommerfest in´s Leben gerufen. Hauptinitatoren waren damals Erich Spöttl und Fredl Hofmann. 

 

 

 

Das Schindauer Sommerfest findet seitdem, sofern Petrus ein Einsehen hat, jährlich rund um Mariä Himmelfahrt auf dem Schrannenplatz statt. 

Neben dem Fasching und dem Sommerfest wurde es immer mehr ein Anliegen der "aktiven Schindauer" noch mehr für andere Schindauer zu tun.

 

Vor allem für die Senioren in Füssens Altstadt wurden Veranstaltungen organisiert.

   

Im Herbst laden die Schindauer daher jährlich zur inzwischen traditionellen "Fahrt in´s Blaue" ein.

Für Alt und Jung ein schöner gemeinsamer Nachmittag zum Ratschen.

 

Das Ziel ist jedes Jahr ein streng gehütetes Geheimnis.

 

 

 

Die Adventsfeier im Gesellenhaus stimmt die Schindauer schließlich auf das Weihnachtsfest ein.

 

Die besinnlichen Geschichten und Musikstücke bei Weihnachtsgebäck und Kaffee sind inzwischen nicht nur bei unseren Senioren ein willkommenes Innehalten in hektischen Vorweihnachtszeit 

 

 

 Im Jahr 1996 wurde es dann amtlich.

Der Verein "Schindau- e.V." wurde gegründet.

Auf dem Bild zu sehen ist die

Vorstandschaft von 1996.